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Windows Server 2016 – Lizenzkonfigurator

Lernen Sie die vier Regeln der Lizenzierung kennen und lassen
Sie sich den Lizenzbedarf unkompliziert errechnen.
Sie suchen nützliche Dokumente zur Lizenzierung?
Die finden Sie ebenfalls auf dieser Seite.

Regel Nr. 1: Jeder physische Prozessor wird mit mindestens acht Kernen gewertet.

Regel Nr. 2: Jeder physische Server wird mit mindestens 16 Kernen gewertet.

Regel Nr. 3: Alle physischen und aktiven Kerne im Server müssen unter Berücksichtigung der Regeln 1 und 2 lizenziert werden, damit ein Standard Server zwei und ein Datacenter Server unlimitierte VM-Rechte besitzt.

Regel Nr. 4: Um mit der Standard Edition zwei weitere VM-Rechte zu erhalten, müssen alle physischen aktiven Kerne erneut lizenziert werden.

Geben Sie die Hardwarekonfiguration und Ihren Virtualisierungsbedarf ein, und der Windows Server 2016 Lizenzkonfigurator nennt Ihnen die korrekte Zahl der zu lizenzierenden Kerne.

Anzahl physischer Prozessoren Prozessoren
Anzahl aktiver Kerne pro Prozessor Kerne
Max. Anzahl gleichzeitig laufender physischer/virtueller Windows Server Instanzen auf dem Host VMs
Anzahl zu lizenzierender Kerne, welche dem physischen Server zugewiesen werden müssen.
Neu berechnen
Standard Edition oder alternativ Kerne
Datacenter Edition Kerne

Über den OEM-Kanal (vorinstalliert, ROK oder Systembuilder) erhalten Sie Windows Server Lizenzen in diesen Größen:

16 oder 24 Kerne Basislizenz – Inkl. Datenträger, COA mit Key und Lizenzpapier.
2, 4 oder 16 Kerne Zusatzlizenz – Zum Auffüllen des Lizenzbedarfs jenseits der 16 oder 24 Kerne aus der Basislizenz. Ohne Datenträger, COA und Key, nur Lizenzpapier.